Einkaufen in Kleve und Goch – Baumschulen Kretschmer

Läck de Söck därr, Toni!

Bei den ersten Frühlings-Sonnenstrahlen mussten Püppi und ich unbedingt mal wieder in den Forstgarten in Kleve, um dort die Runde zu drehen und dem Knistern zu lauschen, das blühende Pflanzen und Sträucher von sich geben, wenn es wieder ans Wachsen geht.

Auch der unmittelbar in der Nähe gelegene Tiergarten meldet sich mit den unüberhörbaren Rufen der Pfauen, dem Blöken der Schafe, dem Meckern der Ziegen, dem Röhren der Hirsche, dem emsigen Treiben der anderen Tiere und dem Furzen der Schweine.

Nemmt es ännen diepen Söcht van die fresse Loft än passt op, dat de Wend rechteg waait, want sönst wörd et ow noar van den Geröök noar Modder, Diereschweet, Mest än Schitt.

Übersetzung:  (Hol ma tief Luft von die frische Luft und passe auf, das der Wind richtig wehen tut, denn sonst wird Dir das ganz anders von der Gestank nach schlammige Erde, Tiergeschwitz, Mist und Kacke.)

Was soll ich sagen, Toni?

Du siehst jede Menge Getier im Wasser, wie Schildkröten, ziemlich große Fische, Bisamratten und natürlich auch Enten.

Wir konnten beobachten, wie ein sinnig dahin treibendes Entenpärchen sich plötzlich des Angriffes eines erregten Erpels erwehren musste. Hier war natürlich vornehmlich der offensichtlich zur Ente gehörige Erpel gefragt.

Der agressive Gegner biss beharrlich in den Hals des armen Verliebten, der sich – nach unserer Wahrnehmung – in sein Schicksal ergab. Aber…hasse gedacht, Toni.

Die beiden Tiere ließen nach einiger Zeit voneinander ab und der Angreifer zog, bzw. schwamm seines Weges. Ich meinte, bei ihm eine zornig geschwungene Augenbraue erkannt zu haben. (hihi)

Stell Dir mal vor, bei den Menschen ginge es genauso zu. Also, bei uns an der Tür schellt es, ich mache auf und der Besucher beisst mir in den Nacken, bis Püppi ihm zu verstehen gibt: “Nein, nein, mein Freund!”

Darauf hin schwirrt er unverrichteter Dinge wieder ab.

Die Moral von der Geschichte: Auch Enten sind nur Menschen. :-) )

kretschmer goch Frühlingsaufmarsch ( © J.Reintjes)

Hinter dem Tiergarten befindet sich seitlich eine große Wiese, wo immer ein Apfelschimmel grast. Warum heißt der so?

Ich weiß es nicht. Ein schimmliger Apfel sieht anders aus. Egal. Ab und zu bringen wir ihm Äpfel mit. Immer noch besser als Schimmel. (grrrr)

Was ich eigentlich erzählen wollte:

Dort bei dem Pferd hat man einen Blick auf ein Gehege, wo immer zwei dicke große Eulen sitzen und den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, als dumm rumzugucken. Das möchte ich auch mal. Mach ich das eigentlich nicht auch? Nee, mach ich nicht.

Zumindest nicht so, wie die das können.

Hast Du Dir mal eine dicke Eule so richtig mit Sinn und Verstand angesehen, Toni?

Solltest du mal machen. Dann würde Dir auffallen, das die tatsächlich in der Lage sind, ihren Kopf um 360 Grad zu drehen. Wenn sie noch eine Runde schaffen würden, hätten sie ein Gewinde.

Zu guter Letzt möchte ich Dir wieder einen Witz erzählen, der heute natürlich unter anderem auch von einem Tier handelt:

Drei Söhne möchten Ihrer Mutter zum 80. Geburtstag etwas ganz Besonderes schenken. Der erste, ein reicher Anwalt, schenkt ihr ein neues Haus. Der zweite, ein vermögender Arzt, schenkt ihr einen neuen Ferrari und der Dritte, ein anerkannter Tierzüchter, schenkt ihr einen sprechenden Papagei, dem er einige Sätze speziell für seine Mutter, in zahllosen Unterrichtsstunden beigebracht hat.

Nach etwa vier Wochen meldet sich die Mutter bei ihren Söhnen und erzählt dem Ersten: “Vielen Dank für das wunderschöne Haus, aber es ist viel zu groß für mich und ich habe es daher verkauft.” Zum Zweiten sagte sie: “Du hast mir ein ganz tolles Traumauto geschenkt, aber ich bekomme immer Rückenschmerzen wenn ich mich hinein setzen möchte und komme nicht mehr raus, wenn ich es geschafft habe.” Dem Dritten aber teilte sie mit: “Du bist derjenige, der mir das schönste Geschenk gebracht hat. Das vorwitzige Hühnchen hat ausgezeichnet geschmeckt!”

Ach ja, Toni – der Frühling naht nun aber mit riesigen Schritten. Da heißt es für Dich, für Püppi und für alle anderen: Ab in den Garten und alles wieder bunt machen und herrichten. Neue Blumen, Pflanzen, Sträucher und Bäume. Der Rasen muss gedüngt werden und die Terrasse muss geschrubbt werden.

Wo holst Du die ganzen Utensilien, die jetzt gebraucht werden und erforderlich sind? Ich will es Dich verraten, Toni!

Hier:

Baumschulen Kretschmer

Hier bekommst Du aber auch alles, wie zum Beispiel Nadelgehölze,  Rhododendron,  Rosen in vielen Farben u. Sorten,- Laubgehölze,  Blütengehölze,  Zwerggehölze,  Obststräucher,  Beerensträucher,  Rollrasen,  Bambus und Gräser,  Bodendecker,  Kirschlorbeer und was Du sonst noch jetzt benötigst.

Bestelle schöne Grüße von mich. (grins)

Ek säch dann ma schüss, wa. Bess määrge off so.

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Einkaufen in Kleve – Super E10

Läck de Söck därr, Toni!

Die tollen Tage liegen hinter uns und die “Normalität” hat wieder Einzug gehalten. In Köln kann Kardinal Torsten Frings wieder aufatmen. Scherze auf seine Kosten erst wieder in der nächsten Session.

Der harte Kern der Karnevalisten ist bereits wieder mit den Vorarbeiten für nächstes Karneval beschäftigt und malt mit einer Schablone kleine Kreise auf Glitterpapier, um diese dann in feinster Filigranarbeit später mit der Schere auszuschneiden, um genügend Konfetti zu produzieren.

De Gäcke met ööre Pappnööse än knatzbonte Fummels hebben et geschafft. Hoppeditz lett wärr te röste. Now motte weij faste än bess Posse döar halde.

Übersetzung: (Die Narren mit die ihre Pappnasen und schreiend bunten Klamotten haben es hinter sich gebracht. Herr Hoppeditz liegt wieder zu die Ruhe. Jetzt müssen wir Diät halten und das bis Ostern durchziehen.)

Widmen wir uns wieder dem Einkaufen in Kleve und begeben wir uns kurz zur örtlichen Gastronomie.

Was soll ich sagen, Toni?

Das Angebot ist groß und unterschiedlich. Vom kleinen Imbiss bis zum Gourmettempel sollte in einer Kreisstadt alles vertreten sein.  Nach Karneval vor allem auch etwas zum Abnehmen, wie Sushi.

Wie? Kennst Du nicht?

OK. Sushi kommt aus dem japanischen und wartet mit kleinen in feuchten Reis gewickelten Köstlichkeiten auf, wie Lachs, Tintenfisch – natürlich roh – und einer grünen scharfen Rettichpaste (Wasabi), nach deren übermässigen Genuss Dein Gegenüber schon mal nachfragt, ob Du von den Indianern abstammst und warum Du solche Stielaugen machst. Da kommst Du plötzlich mit anderen Mächten in Verbindung und glaubst, Buddha erscheint Dir höchstpersönlich. Nix gegen dieses seichte süss-saure beim Chinesen, obwohl die Sechuanküche auch mit einigen Chiligranaten aufwarten kann.

fruehlingsbote Ein Frühlingsbote ( © J.Reintjes)

Die Restaurants, in denen man nur mit entsprechender Kleidung Einlass findet und man immer aufpassen muss, das man am blütenweiß gedeckten Tisch nicht rumknuijt, sind nicht so viel vertreten.

Wahrscheinlich ist es den Köchen hierzulande zu beschwerlich, Jakobsmuscheln zu jagen, getrüffelte Sparschweine zu grillen, Gänseblümchen zu sautieren oder Pustekuchen zu backen.

Im Supermarkt, speziell bei Aldi, nennt sich mittlerweise alles “Schlemmer” – sogar Horst.

Aber schlemmen kann man auch eine Frikadelle, wenn sie schmackhaft zubereitet wurde. Es braucht dann auch kein Blattgold oder frisch gehobelten weißen Trüffel. Da reicht auch mal ein Klecks Löwensenf.

Nun denn, Toni – im Grunde kann man nur empfehlen:

Laßt es Euch schmecken, ob Hamburger mit Würstchen drin oder Pizza belegt mit Pommes – alles geht, nichts muss. Satt wird man davon auch, was man vom Gourmetessen seltener wird.

Es muss auch nicht immer bio sein, denn auch damit wird heutzutage so einiges an Quatsch gemacht.

Frisch, aus der Natur, direkt vom Bauer oder vom Markt – das hat doch noch was. Da liegt man doch meistens noch goldrichtig. Und wenn nicht, kann man dem Landwirt seines Vertrauens mal die Löffel langziehen. Versuch das mal bei Herrn Aldi oder Frau Rewe. hihi

Apropos  “Natur”:

Da fällt mir dies ein:  Super E10

Nee, Toni! Es handelt sich dabei nicht um ein neues Diätmittel oder eine neue Vitamin-Variante, sondern um Biosprit mit Zusätzen von Eiern, Obst und Gemüse (kleiner Scherz).

Der Schrecken aller Tankstellenbesitzer und Autofahrer, die nicht Bescheid wissen (wie ich auch, hihi).

Lass Dich nicht verwirren, Toni und frage bei Deiner örtlichen Tanke nach. Die wissen das alle – oder auch nicht.

So – nun muss ich wieder zurück in die Fastenzeit. Püppi erwähnte letztens mal den Waschbrettbauch eines Sportlers im Fernsehen. Hab ich auch, kann man nur nicht so gut sehen. Wer will schon aussehen wie ein Waschbrett??

Wozu ein Sixpack, wenn man Platz für einen ganzen Kasten hat?

Ek säch dann ma schüss, wa. Bess määrge off so.

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Einkaufen in Kleve – Pfeifen und Zigarren

Läck de Söck därr, Toni!

Qualmst Du?

Ich war auch mal Raucher – in einem anderen Leben – aber habe durch diese Erfahrungen jedes Verständnis für Raucher, solange sie mir nicht die Bude vollqualmen, was bei uns ohnehin nicht erlaubt ist. Püppi würde eine Revolution anzetteln.

Manchmal steigt mir beim Einkaufen in Kleve dieser Duft in die Nase, der mich immer noch verleitet, genauer hinzuriechen (welch ein Quatsch – ist aber so).

Insbesondere fällt mir das auf, wenn es sich um Pfeifengeruch handelt, der ja eigentlich ganz angenehm und aromatisch duftet und wohl auch nicht so über die Lunge geraucht wird, sondern eher gepafft.

Schmooke än rooke es van daag niet so näs frugger, as denn Kauboy met sin päärd dörr den welde Westen stüüfte än die Fluppe in den Mondwenkel hange hat.

Übersetzung: (Schmauchen und Rauchen iss heute nich so wie früher, als der Kuhjunge mit sein Ferd durch der wilde Westen stöfferte und der Glimmstengel in der Mundwinkel hängen hatte.)

Apropos: Zigaretten:

An der Grenze beugt sich der Zollbeamte in das geöffnete Fenster des Wagens und fragt: “Alkohol, Zigaretten?”

Der Fahrer winkt ab: “Nein, bitte zwei Kaffee!”

Schaut man sich alte Filme an, so aus den 30er bis 70er Jahren, dann fällt einem auf, daß sich die Schauspieler grundsätzlich eine Zigarette anzünden, wenn sie die nicht schon im Mund haben. Meistens begleitet von einem Drink – vorzugsweise Whisky – den sie sich aus der immer gut gefüllten Hausbar einschenken.

Selbst Lucky Luke gibt es wohl nicht ohne das qualmende Teil im Mundwinkel.

Tja, Toni – damals war das obercool oder kannst Du Dir Humphrey Bogart ohne Zigarette vorstellen, bzw. John Wayne ohne den Griff in den Tabaksbeutel, um sich eine zu drehen?

Man ließ sich anstecken und begann zu rauchen, wie man es uns ja immer vormachte.

Zunächst entschied man sich für eine Marke, die vor etlichen Jahren Güldenring, Juno, Orienta, Eckstein oder Overstolz hießen. Manche entschieden sich für Astor mit dem Korkfilter oder für Zenussi, die richtig arabisch daherkam.

Meistens waren es aber HB, Stuyvesant, Lord Extra, Ernte23, Marlboro oder Reval für die ganz Harten. Die Allerhärtesten griffen zu den französischen Gaulloise, von denen man eigentlich nur eine täglich vertragen konnte.

Natürlich richtete man sich auch auf die Raucherinnen ein und versorgte sie mit den dünnen Stengeln, wie Kim oder irgendwelche parfümierten Dinger.

Die ersten Hustereien und Keuchereien versuchte man zu überspielen, denn man wollte ja dazu gehören, bis man feststellte, das da im Grunde genommen gar nichts dran war.

Es war eigentlich viel zu teuer, zu ungesund, zu lästig (die ewige Suche nach einem Aschenbecher), zu stinkig und zu störend für Nichtraucher, die ja auch hin und wieder zum Bekanntenkreis gehörten und immer die Nase rümpften ob der regelmäßigen Einnebelungen bis zum Tränenfluss.

Schön waren dann die Nichtraucherecken, die überall entstanden. Man wurde weiser.

Also reifte dann endlich der Entschluss, mit dem Rauchen aufzuhören und man überlegte sich die richtige Taktik, wie man aus der Nummer am Schnellsten und vor allem – am bequemsten wieder herauskommt.

Frühling naht ( © J.Reintjes)

Hilfreich – so glaubte man – wäre das Umsteigen von Zigaretten auf  Zigarren, weil die nicht so zahlreich angezündet wurden, da sie ja viel länger brauchten, um zur Kippe zu werden. Als Zusatzgerät mußte man sich allerdings einen Spitzenschneider zulegen – abbeissen war verpöhnt.

Doch die mächtige Rauchentwicklung und die Tatsache, dass ein Lungenzug mit einer dicken Havanna nicht so lustig war, veranlasste einen schnell, auf kleinere und dünnere Zigärrchen umzusteigen.

Da kamen Tiparrillos gerade recht. Kleine Zigarren, die fast schon wieder Zigaretten waren, hätten sie nur eine Papierummantelung gehabt. Richtig geschmeckt haben die allerdings nie.

Also – etwas anderes versuchen.

Man wandte sich dem Pfeifenrauchen zu, kaufte eine Meerschaumpfeife oder Ähnliches, ein Pfeifenbesteck, Pfeifenreiniger, ein entsprechendes Feuerzeug, ein Etui und war erst mal soviel Geld los, das man sich den entsprechenden Tabak erst zwei Wochen später leisten konnte.

Tja, Toni, was soll ich sagen?

Es duftete unglaublich gut und aromatisch. Der Tabak war mal mit Vanille, mal mit Rum versetzt (so sparte man sich den Alkohol). Aber die Arbeit!

Vom fachgerechten Tabak stopfen über das ewige Nachstopfen bis hin zum permanenten Nach-Anzünden, Auskratzen und was sonst noch, artete das Pfeifenrauchen geradezu in Arbeit aus.

Und dann das Reinigen.

Hast Du schon mal eine Pfeife gereinigt, Toni?

Dann kennst Du diesen ekelhaften braunschwarzen, furchtbar stinkenden, Übelkeit erregenden Schleim, den man mit speziellen Pfeifenreinigern entsorgen mußte, bevor er beim Rauchen mit eingesogen wurde. Bah pfui!

Also wurde eine letzte Friedenspfeife geschmaucht und das Teil dann in einem dazugehörigen Ständer ins Bücherregal entsorgt, aus dem es dann irgendwann verschwunden war.  Ins Museum?

Na ja, jedenfalls ging es wieder ans Drehen – war ja mal in – mit den holländischen Spezialsorten Drum, Samson, Van Nelle und wie sie sonst noch heißen.

Dabei gab es regelrechte Virtuosen, die mit einer Hand in der Tasche eine tadellos gefertigte Zigarette herauszauberten, genauso wie die Dreher mit den zwei linken Händen, bei denen nach dem Anlecken des Papierchens und vor dem Anzünden des Gesamtkunstwerkes, der Tabak komplett wieder herausfiel.

Der letzte Versuch war dann ein kleines Maschinchen, in das man Tabak gab, eine vorgefertigte Papierhülse mit eingebautem Filter schob und ratsch, ratsch, war die Zigarette fertig.

Manche Zeitgenossen brachten es pro Tag auf einige Hundert Stück im voraus.

Allerdings half dies alles nicht, um die lästige Qualmerei endlich aufzugeben.

Nun versuchte man es schlicht und einfach damit, weniger zu rauchen, was sich spätestens bei der nächsten Party relativierte.

Auch der gute Vorsatz zum neuen Jahr hielt in den meisten Fällen lediglich bis kurz nach Mitternacht.

Ich persönlich konnte den entscheidenden Schritt eigentlich recht unspektakulär vollziehen.

Ek säij tege min eiges: “Hört op te schmooke, dann köw wer noar bütte goon on de fresse Luft, öm se te schnappe.”

Übersetzung: (Ich sachte zu mich selber: “Hör ma auf zu schmauchen, dann kannste wieder nach draußen gehen an die frische Luft, um sie zu schnappen.”)

Nachdem ich mir nach einer Geburtstagsfeier vor etwa 20 Jahren eine Zigarette angezündet hatte, zeigte ich sie Püppi, machte sie aus und stellte fest: “Dies war meine Letzte!”

Was soll ich sagen, Toni?

Es war in der Tat bis zum heutigen Tag die letzte Zigarette, die ich in Händen hielt – einfach so – ohne irgendwelche vermuteten Entzugserscheinungen.

Klar, seit dieser Zeit habe ich an Gewicht gewonnen, aber die Lunge arbeitet wieder einwandfrei und mein Geruchssinn ist sehr sensibel geworden.

Wenn man heutzutage allerdings nicht am gepflegten Rauch vorbeikommt, dann greift der Genießer und der Experte zu den ganz edlen und teuren Zigarren.

Vor allem die handgefertigten aus Kuba erfreuen sich da besonderer Beliebtheit, seien es Romeo und Juliet, Montecristo oder die besonders exklusiven und kostspieligen Cohiba, die das Herz eines Zigarristen besonders erfreuen.

Nun – klar, die bekommt man nicht an jeder Ecke, sondern nur in ausgesuchten Fachgeschäften, von denen wir in Kleve über ein besonders Edles verfügen:

Edler Tabak Kleve

Hier kommt der Raucher – egal welches Schmauchen er bevorzugt – voll auf seine Kosten und findet eine fantastische Auswahl an Allem, was ihn glücklich macht.

Apropos: Mit dem Rauchen aufhören:

Ein Mann kommt in eine Drogerie und verlangt eine Packung Kondome. Nachdem er bezahlt hat, wirft er die einzelnen Verhüterli auf den Boden und trampelt wild darauf rum. Die entsetzte Verkäuferin:”Was machen denn Sie da?” – Der Mann: “Genau so habe ich mir auch das Rauchen abgewöhnt.”

Ek säch dann ma schüss, wa. Bess määrge off so.

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