Einkaufen in Kleve – HAARgenau Frisuren – Christine Stach

Läck de Söck därr, Toni!

Jo, da ham wa ja schon länger nix mehr voneinander gehört.

Ich hoffe, es geht Dir gut.

Püppi und ich waren dann mal weg…auf Ibiza.

Nicht, dass Du meinst nur für Urlaub, nee auch ein bissken geschäftlich. Daher hat mir auch ein wenig Zeit gefehlt, Dir die neusten Neuigkeiten über diesen Weg hier mitzuteilen.

Now häbbe weij de Sonn ja okk hier. Doar motte weij ers es noar de Süden foahre, doarmet gellie hier in Kleef bäter Wäar kriege dütt.

Übersetzung: (Nun haben wir die Sonne ja auch hier. Da müssen wa erst ma nach der Süden fahren, damit ihr hier in Kleve besser Wetter kriegen tut.)

Von den landschaftlichen Schönheiten auf Ibiza will ich Dir nix verzählen. Das musst Du Dir dann schon selber angucken. Lohnt sich aber auf alle Fälle. Schöne Insel. Und für gute Musik berühmt. Da kommen nur die Stichworte: Pacha, Amnesia und so weiter. Die angesagtesten Discos auf dem Planeten mit den besten DJ’s. Jugend komm schnell zurück. Hip Hop!

Am schönsten sind ja eigentlich die Döönkes, die man so im Laufe des Tages erlebt, wenn man das Geschehen um einen herum auch aufmerksam verfolgt und… deuten kann.

So registriere ich die lustigsten Ereignisse fast immer beim Beobachten der Leute am Buffet. Da kommen so die im hintersten Unterbewußtsein versteckten Ureigenschaften zu Tage, die man an sich selbst noch nicht mal kannte.

Starten wir mit der gängigen Angewohnheit der Menschen, Ihren Besitzanspruch immer klar und deutlich zu machen.

Dies äußert sich interessanter Weise auch darin, dass man eine bestellte Flasche Wein nicht ganz leer trinkt (Püppi und ich machen das immer, hihi) und den Kellner bittet, einen Papierkragen um den Flaschenhals zu legen mit der notierten Zimmernummer darauf, damit man am nächsten Tag daran weiter nuckeln kann.

Bähh, abgestandener Wein. Igitt, welch eine unsägliche Angewohnheit. Hat das etwas mit Sparsamkeit zu tun oder damit, den anderen Gästen zu beweisen, dass man kein Säufer ist?

Mein Testversuch, eine halb getrunkene Bierflasche mit einem Papierkragen versehen zu lassen, scheiterte allerdings daran, das der Kellner die “Ernsthaftigkeit” dieser Aktion in meinen Augen lesen konnte.

Bei der liebsten Beschäftigung des Touristen, am Buffet den Teller voll zu schaufeln, traf ich auch jeden Abend auf eine junge Dame, die eine unwahrscheinliche Löwenmähne ihr eigen nannte. Allerdings habe ich mich nie getraut sie zu fragen, welches Sternzeichen sie war. Löwe?

Spannend zu beobachten sind die “Teeschnüffler”. Dabei nehmen sie jedes Beutelchen aus den dafür vorgesehenen Behältnissen und halten es unter ihre Nase, um dann gut hörbar für alle Umstehende den letzten Rest von Aroma in ihre Gurke zu saugen, so das es jeden Zuschauer dieser Praktik zum Kaffetrinker macht.

Absolut faszinierend sind die Kurzsichtigen.

Was soll ich sagen, Toni?

Um genau zu erforschen, was denn nun auf dem Teller am Buffet vor ihnen liegt, beugen sie sich soweit darüber, das sie mit der Nase die Auslage berühren, um sich gleichzeitig mit ihren Patschhändchen im Teller mit der Butter abzustützen, damit sie nicht das Gleichgewicht verlieren.

Und dann erst die Menschen, die bei dem Gedanken an stilvolles Essen als erstes an XXL-Lokale denken, wo sie sich bis zum Platzen vollstopfen können.

Am Buffet wird der Reihe nach aufgeladen, was die Auslage zu bieten hat. Alles durcheinander. Egal – kommt eh in einen Magen. Fisch mit Nutella, Bohnen mit Konfitüre oder auch Obsttörtchen mit Ketchup. Was solls? Wenn etwas droht, herunter zu fallen – wofür hat man noch eine Hand frei? Drauf damit, alles meins.

Solchen Zeitgenossen gelingt es auch regelmäßig, Tomatensuppe über ihre Nudeln zu giessen. Ist rot und gehört da drauf.

rosenfreude

Rosenfreude (© J.Reintjes)

Es gibt ordentliche Esser, die ihren Teller so ratzekahl leer futtern, mit den Resten alles an Sossen noch aufwischen und – weil es so schmeckt – die Feinarbeit mit der Zunge erledigen, um den Teller anschließend wieder auf den sauberen Stapel zu platzieren.

Aber auch die teilweise überforderten und unkonzentriert zu Werke gehenden Servicekräfte geben Anlass – nein nicht zum ärgern, Toni – zum lachen.

Morgens kurz nach Einnahme des Stammstuhles die obligatorische Frage des Kellners:  “Kaffee?” mit der obligatorischen Antwort: “Nein, danke.” Noch keine halbe Minute später steht die Kanne mit Kaffee auf dem Tisch.

Kennst Du Gazpacho, Toni?

Das ist eine spanische Spezialität. Kalte Gemüsesuppe, die man mit Paprika und anderen frisch geschnittenen Gemüsesorten selbst bestücken kann.

Kein Witz, aber ein Gast löffelte sich gerade die Suppe in eine Terrine, als ihm sein Handy, mit dem er gerade telefonierte (wieso auch nicht?) in die Tasse fiel. Der Kommentar eines wartenden Gazpacho-Fans: “Paprika dazu?”

Eines Morgens hatte ich aber auch wieder Freude an einem coolen Spruch von Püppi, die mit Blick auf eine sehr seltsam anmutende Dame in noch seltsamerer Bekleidung bemerkte: “Sowatt hamm wa früher nach de DDR geschickt.”

Apropos Püppi:

Du weißt ja, Toni, daß mein Goldkörnchen viel von gutem Essen versteht und auch die besten Rezepte der Sterneköche nachkochen kann. Daher hat sie sich angewöhnt, immer etwas Fleur de Sel (die Krönung des Salzes handgeschöpft aus dem Meer – musst Du unbedingt mal probieren, wenn Du es nicht schon längst kennst) in ihrer Handtasche mitzuführen. Abgefüllt in ein winziges Döschen, in dem vorher irgendwann mal Dulcolax drin war.

Darauf habe ich ihr schon mehrfach gesagt: “Zeig das bitte nicht so offen, sonst denken die Leute, wir bereiten uns während des Essens schon aufs Schei…. vor.”

Wunderbar sind auch immer die Selbstdarsteller und Unterhaltungskanonen am Tisch. Einen davon konnten wir auch eines Abends beobachten, als er während eines temperamentvollen Vortrages Wein kredenzen wollte und er haargenau neben das Glas seines Tischnachbarn die Tischdecke in Beerensaft tunkte.

Apropos: Haargenau

Hier sind wir bei meiner Empfehlung für Dich angelangt, Toni.

Zum Leben gehört nicht nur kultiviertes Essen, sondern auch eine modisch ansprechende Frisur. Und da gibt es in Sachen Haarverlängerung,  Strähnen, Haare färben und stylen DIE Adresse in Kleve:

HAARgenau Frisuren Christine Stach

hp

Hier wird das Friseurhandwerk unter Leitung der Inhaberin, Christine Stach, noch als Profession betrachtet, was zahlreiche zufriedene Kundinnen und Kunden bestätigen können.

Mit vorzugsweise Produkten der bekannten Weltfirma L’Oreal setzt man hier auf Mode, Fortschritt und kompetente Beratung und handwerkliches Können.

Wenn Du also mal einen neuen Schnitt brauchst, Toni – nix wie hin. Genau wie Deine Partnerin oder Dein Partner.

Mehr Anekdoten aus unserem Ibiza-Aufenthalt liest Du in meinem nächsten Bericht.

Bis dahin heißt mein Abschied wie immer:

Ek säch dann ma schüss, wa. Bess määrge off so.

Einkaufen in Kleve – Barrierefreies Bauen

Läck de Söck därr, Toni!

Der niederrheinische Regen prasselt auf die Köpfe der emsigen Menschen, die sich trotz des miesen Wetters in die Stadt getraut haben, um einer der wichtigsten Tätigkeiten der Woche zu frönen:

Dem Einkaufen in Kleve.

Die meisten schützen sich gegen die strömenden Wassertropfen wie üblich mit Regenschirmen, Regenhauben oder anderen nützlichen Kopfbedeckungen. Was aber immer auffälliger wird, ist die Kopfbedeckung etlicher junger Damen, bei denen ich den Grund dessen mal nachfragen müsste.

Sie schützen sich selbst bei miesestem Wetter mit einer in ihrem Haupthaar eingebauten Sonnenbrille. Möglicher Weise ist die bei einigen sogar schon angewachsen. Wer weiß?

Auf Nachfrage bei Püppi gab sie mir zu verstehen, dass die Damen diese Sonnenbrillen voraussichtlich auch bei strahlendem Sonnenschein nur selten zum Schutz der Augen benutzen, sondern das es sich tatsächlich mittlerweile um ein so genanntes modisches Accessoir handelt.

Doar häbbe die Wievers än Sonnebrell opp de Kopp än wenn dä Sonn schinnt, dann sätte seij die noch niet ens vör de Ooge. Sönne Quatts mott verstoon denn well.

Übersetzung: (Da haben die Frauenleute eine Sonnenbrille auf der Kopf und wenn die Sonne dann an das Scheinen dran ist, dann setzen sie diese nicht einmal vor die ihre Augen. So einen Quatsch muss verstehen der das will.)

Und das Tolle daran ist: Es muss jedes Jahr ein aktuelles Modell sein. Genau wie bei den Klamotten. Verstehst Du das Toni?

Naja, egal. Die Optiker und Anbieter von Sonnenbrillen sollen sich freuen. Und davon haben wir ja einige in Kleve, wie Du hier bestaunen kannst:

Sonnenbrillen vom Optiker

Wo wir gerade bei Brillen sind: Für ältere Menschen, die unter Sehschwächen leiden, sind die kleinen Buchstaben auf einem Monitor zum Beispiel nur sehr schlecht zu lesen.

Daher gibt es mittlerweile bereits so genannte barrierefreie Homepages, wo die geschriebenen Texte so groß erscheinen, dass man keine Lupe mehr benötigt.

Apropos barrierefrei!

tulpenbaum Tulpenbaum (© J.Reintjes)

Diese Option wird in allen Bereichen des täglichen Lebens immer wichtiger. Auch junge Menschen werden älter, auch wenn sie es heute noch nicht wahr haben wollen.

Glöfft et ma. Okk denn Mitsack van vandaag kömmt op de Scholl, gett traue än es rubbel die Katz ööver fifftig. Die, die dat sinn, weete woarvan ek vertell.

Übersetzung: (Glaub dat ma ruhig. Auch der kleine Krott von heute kommt auf die Schule, geht trauen und kaum massiert man die Katze ist man über fünfzig. Die, die das sind, wissen wovon ich verzähle.)

Aber die Sprüche der Älteren wirken auf junge Menschen seit Anbeginn der Zeit als etwas, das man nicht wirklich hören will.

Trotz allem gibt es innovative Unternehmungen, schon heute an das Morgen zu denken und damit meine ich keine Versicherungen, Sparpläne oder andere Maßnahmen. So was willst Du von mir eh nicht hören oder Toni?

Nee – was ich meine ist barrierefreies Wohnen. Wer das heute in seine Planungen mit einfließen läßt, kann sicher sein, auch in einigen Jahren davon zu profitieren, wenn nicht alles mehr so flott und locker von der Hand geht, wie heute noch.

Und genau dafür gibt es eine Firma in Schottheide, die sich darauf spezialisiert hat.

Guck mal hier, Toni, wenn Du alles wissen möchtest über Türverbreiterungen,  Treppenlifte,  Aufzugsanlagen, höhenverstellbare Arbeitsplatten,  barrierefreie Badsanierung,  Badewannenlifte, Brandschutz und Sicherheitstechnik,
Notruf- und Sprechanlagen oder auch  Sicherheitsbeleuchtung:

JHS GMBH für Barrierefreies Bauen

Da berät man Dich in allen Fragen, wenn Du Dir die Frage stellst: Wie kann ich besser wohnen im Alter?

Da das Alter ja relativ ist – man ist immer so alt oder jung, wie man sich fühlt – hier noch einer zum Abschluss:

Eine Dame möchte einen Bonsaibaum kaufen. “Wie alt wird dieser Baum denn so?” will sie vom Gärtner wissen. “Naja,” antwortet der Fachmann, “so um die zweihundert Jahre wird er schon werden.” – Die Frau: “Na, das werden wir dann ja sehen!”

Ek säch dann ma schüss, wa. Bess määrge off so.

Einkaufen in Kleve – Fachhandel – Gasgrills

Läck de Söck därr, Toni!

Endlich Sonne, endlich Gartenmöbel raus, endlich wieder Summen und Brummen um einen herum, endlich wieder frische grüne Blätter an den Bäumen und Sträuchern, endlich wieder Blütenmeere und Duft nach Frühling.

Alles atmet auf nach diesem nicht enden wollenden Winter und bekommt automatisch bessere Laune angesichts steigender Temperaturen und strahlend blauem Himmel. Eigentlich nur getrübt für jetzt Reisende durch die Flugverbote aufgrund einer seltsamen Staubwolke, die einem unausprechlichen Vulkan Eiapopeialallabökull auf Island entweicht.

Et ess onne Titt wärr in denn Hoff te goon än es wärr te schuffele, et Gras te määje än en poar neije Plante än Blumme te potte. De Mösse sinn all wärr ont piepe än ant bauwe dron. Lott et Fruchjoahr now ma komme.

Übersetzung: (Es ist an die Zeit, wieder in der Garten zu gehen und mal wieder zu schaufelen, das Gras zu schneiden und ein paar von die neuen Gewächse und Blumen zu flanzen. Die Piepmätze sind wieder an das Zwitschern und an das Bauen dran. Lasse das Frühjahr getz ma kommen.)

Was soll ich sagen, Toni?

Püppi sehe ich momentan nur noch mutterbodenbeschmiert mit Hacke, Schüppchen, Gartenschere und anderen Utensilien vorn übergebeugt irgendwo im Garten werken.

Mir bleibt dann nichts anderes übrig, als ihr immer wieder Beifall zu klatschen, da sie diejenige mit dem grünen Daumen ist und ich derjenige mit den grauen Haaren. Hihi

Mit wahrer Inbrunst fegt Sie mit dem Rasenmäher über das Grün und rundet das Kunstwerk anschließend mit dem Kantenschneider ab.

Mir fällt dazu nur ein, das ja Gartenzwerge deshalb rote Mützen tragen, damit sie beim Rasenmähen nicht überfahren werden.

Um jetzt aber nicht ganz tatenlos immer nur zuzusehen, wie meine Püppi die ganze Arbeit verrichtet, habe ich überlegt, welchen Anteil ich zum Gartenleben und unserem damit verbundenen Wohlergehen beisteuern könnte.

Als erstes kam mir die Idee, einen Teich anzulegen. Da ich aber dann dazu neigen würde, den sofort mit hunderten von Fischen zu füllen, wobei Kois auch noch ziemlich teuer sein sollen und ich dann voraussichtlich nur einige Fischreiher damit ernähren würde, legte ich diesen Gedanken schnell ad acta.

Der nächste Gedanke war, Papayas, Mangos und Bananen zu pflanzen. Doch da winkte Püppi energisch ab. Auch zu Litschis und Ananas oder Kakao konnte ich sie nicht überreden. Kokospalmen erwähnte ich erst gar nicht. Die sind eh zu hoch und viel zu gefährlich. Eine Kokusnuss auf den Kopf und man wacht eventuell mit Drähten und Schnüren im Körper auf. Nee – lass man stecken.

fruehling im forstgarten

Frühling im Forstgarten (© J.Reintjes)

Doch plötzlich kam die rettende Idee:

Ich werde Haus- und Hofgrillmeister und besorge die notwendigen Gerätschaften und Utensilien. Jawoll.

Ein Holzkohlegrill kam von vorneherein nicht in Frage, das ich die Dinger selten vernünftig befeuern kann und wenn, dann entwickeln sie einen Gestank, den man sich nicht wirklich wünscht, um darauf dann mal ein Filetsteak seiner Bestimmung zuzuführen.

Lange brauchte ich nicht, um mir darüber im Klaren zu sein, dass nur das Beste für uns in Frage kommen kann und wurde ob dieser Tatsache sehr schnell fündig.

Wenn man sich einmal zu solch einem Gerät entschlossen hat, dann kommt man schnell zu den Gasgrills von Outdoor Chef, die man auch zum Beispiel bei der Kocharena im TV im Einsatz sehen kann.

Vermutlich auch noch bei anderen Kochsendungen, die man in aller Welt sieht , wenn man TV-Sender aus anderen Ländern empfangen kann.

Das, Toni, ist übrigens jetzt problemlos möglich. Da habe ich etwas gefunden, wo man 2.300 Fernsehstationen aus 48 Ländern via Internet auf dem PC empfangen kann. Dazu gibt es noch andere Software, und man bezahlt für das Ganze nicht mehr als 29,95€. Toffte oder?

Geh ma einfach hier hin, wenn Dich die Sache näher interessiert:

Internet Fernsehstation

Zurück zum Gasgrill. Dazu habe ich mich dann eingehend und absolut kompetent beraten lassen.

Und das Toni – hier mitten in Kleve. Da konnte ich aus erster Hand alles erfahren, was mich auf meine neue Aufgabe zu Hause vorbereiten sollte. Nämlich alles Wissenswerte über Gasgrills in funktionellen Designs von Outdoor Chef , aber auch von von Weber und anderen, sowie alles über Gasherde und Einbaukochmulden in exclusiven Ausführungen, weil das nebenbei auch für uns in Frage kommt (Püppi ahnt noch nichts). Dazu aber auch alles von Heizgeräten und Terrassenheizern, wenn es mal kühler ist.

Du weißt oder ahnst sicher schon, wo man das alles in Kleve bekommt, nämlich hier:

RÜBO-GAS KLEVE

hp

…und wie Du weißt, gibt es dort mehr, als alles fürs Grillen. Auch Technische Gase, Medizinische Gase, Gasherde, Propangasflaschen, Flüssiggase und eine Autogastankstelle findet man bei Rübo.

Gestern haben wir, wie man so schön sagt, angegrillt. Neben Würstchen und Speckläppchen haben wir auch mal einen Flammkuchen ausprobiert.

Ja, Toni – neben den herkömmlichen Dingen, die Du bisher so auf Deinem Kohlerost verbruzzelt hast, kann ich mit meiner neuen Errungenschaft auch Pizza, Kuchen, Brötchen und Desserts backen, ganze Mahlzeiten mit Gemüse und Beilagen zubereiten oder auch mal Risotto und andere Finessen kochen.

Hätteste jetzt nicht gedacht oder?

Du weißt ja:

Hab‘ Sonne im Herzen und Pizza im Bauch,
denn dann bist du glücklich, und satt bist du auch!

Lasse Dich mal bei Rübo beraten. Da kommst Du aus dem Staunen nicht mehr raus.

Und wenn Du schon mal da bist, bestelle schöne Grüße von mir. Ich jedenfalls bin super zufrieden.

In diesem Sinne…

Ek säch dann ma schüss, wa. Bess määrge off so.