Sanitär und Heizung Viehöver in Kleve am Niederrhein - Haustechnik, Solaranlagen, Heizung, Bäder, Energie sparen, Sanitär und Heizung Viehöver,Kleve, Niederrhein - Einkaufen in Kleve

Einkaufen in Kleve – Handwerker – Heizung und Sanitär

Läck de Söck därr, Toni!

Vorige Tage stand ich vor dem DM-Markt im EOC in Kleve am wunderschönen Niederrhein und wartete auf Püppi, die – wie fast immer – nochmal schnell etwas einholen mußte.

Plötzlich sah ich schon von Weitem zwei ältere Damen mit jeweils einem leeren Aldi Einkaufswagen in meine Richtung traben. Zunächst hintereinander, bis beide dann auf einer Höhe waren, sich missmutig anblickten und unvermittelt das Tempo beschleunigten.

Die beiden wurden immer schneller, so das es fast in einem Synchron-Dauerlauf auszuarten drohte, als sie endlich gleichzeitig den Parkplatz für die Einkaufswagen erreichten und – natürlich – in die gleiche Lücke vorstoßen wollten.

“Goddewech, alde Quätz!” Übersetzung: (Geh mich weg, alte Zwetschge!) zischte die Eine der Anderen zu.

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten:

“Dat hätt min now noch gefäält. Doar well man röstig inkoope, än dann mott min sönn fies Wiff näss geij öwer den Wech loope.”

Übersetzung: (“Dat hat mich nun grade noch gefehlt. Da will man in aller Ruhe einkochen und dann muss mich so ein fieses Weib wie Dich über der Weg laufen.”)

Das Ganze hatte für mich mittlerweile etwas von Don Camillo und Peppone, den beiden berühmten Streithähnen der Weltliteratur und auch der Filmgeschichte.

Letztlich mußte sich ja eine der Frauen durchsetzen und parkte triumphierend ihren Einkaufswagen ein, wobei die Andere beleidigt die nächste Parklücke benutzen musste.

Mit einem despektierlichen und ziemlich verächtlichen Blick schaute die “Siegerin” ihre Kontrahentin noch einmal an, betrachtete sie geradezu beleidigend von oben bis unten, drehte sich mit einem stolzen Ruck um und lief Richtung Parkplatz.

Dabei fiel ihr, wohl hervorgerufen durch dass wilde Gerödel vorher, die Geldbörse aus der Manteltasche, ohne dass sie davon etwas mitbekam – sonnte sie sich doch offensichtlich noch in ihrem Triumph.

Die andere Frau sah das, registrierte gleichzeitig aber auch, dass ich den Vorfall beobachtet hatte.

Was soll ich sagen, Toni?

Eiserner Mann (© J.Reintjes)

Sie hob das Portemonnaie auf, wog es in ihrer Hand, blickte erst darauf, dann zu mir, um letztendlich der anderen Frau zuzurufen:

“Säch Marie! Geij hätt owe Knipp falle loote!” Übersetzung: (”Sag an Maria! Du hass Deine Börse gefallen gelassen!”)

Marie drehte sich langsam um, sah die Frau mit ihrer Geldbörse in der Hand stehen und wusste im Moment nicht, wie sie sich jetzt verhalten sollte.

Nach kurzem Zögern ging sie auf die andere Frau zu, nahm das Portemonnaie und sagte zu meiner Verblüffung:

“Guije Gott, Berta. Dat begripp ek niet. Fiff Joar legge weij now in Stritt. Woarvöör weet ek all goar niet mehr. Än now gefft geij min de knipp teröch.”

Übersetzung: (”Guten Gottes, Berta. Dat tu ich nich begreifen. Fünf Jahre liegen wir nun im Streit drin. Wofür weiß ich überhaupts nich mehr. Und nun tuste mich meine Börse zurückgeben.”)

Die beiden unterhielten sich jetzt weit weniger bösartig, bekamen bald Tränchen in die Augen und gingen anschließend ins EOC, wo wir sie dann später gemütlich beim Kaffeetrinken wiedersahen.

Tja, Toni – Sachen des täglichen Lebens oder wie Zufälle alte Wunden heilen. Und es ging zum Schluss auch schnell.

Da fällt mir dieser ein:

Kellner zum Gast: “Haben Sie noch einen Wunsch?” – “Ja, bitte flambieren Sie meine Rechnung!”

So kann man beim Einkaufen in Kleve viele interessante Dinge erleben, wenn man nur die Augen und Ohren aufhält.

Genauso ist es passiert, als ich bei meinem Friseur saß und sich auf den Nachbarplatz ein Kunde niederließ, den mein – heißt das Coiffeur? -  scheinbar noch nicht kannte.

“Sind Sie zu Besuch hier?” wollte der Friseur wissen. Der fremde Kunde: “Nein, zum Haareschneiden.”

Ich liebe solche Dialoge. Man kann sich wegschmeißen. Und das Schönste ist: Man hört sie tatsächlich im wahren Leben. Vor allem bei uns am Niederrhein. Und das finde ich genial.

Da wir nun stramm dem Winter entgegensehen, möchte ich meinen heutigen Tipp in diese Richtung lenken, denn dann braucht man wieder Leute vom Fach und qualifizierte Beratung vor Ort.

Natürlich steht dabei auch das Energie sparen im Mittelpunkt, sowie Haustechnik, Solaranlagen, Heizung, Bäder und vieles andere.

Hier gibt es einen bekannten Meisterbetrieb vor Ort, dem man diese Dinge beruhigt anvertrauen kann:

Sanitär und Heizung Rudolf Viehöver

Dort wird man Dich auch fachlich beraten, wenn Du in Zukunft die Sonne für Dich arbeiten lassen willst.

Schnell noch dieser hier zum Abschluß:

“Herr Ober, bringen Sie mir bitte das, was der Herr am Nebentisch isst.” – “Ich will es versuchen, aber ich fürchte, er wird es nicht mehr hergeben.”

Ek säch dann ma schüss, wa. Bess määrge off so.



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