Läck de Söck därr, Toni!
Kennst Du das auch?
Einkaufen im Supermarkt. Man sucht und sucht und plötzlich steht da ein Einkaufswagen aber sowas von mitten im Weg.
Glaub mir – der Pilot davon ist garantiert eine Frau. Das gehört zum Einkaufsverhalten dazu. Die Frauen sehen was, rennen hin und lassen den Wagen da stehen, wo er gerade steht – und das ist fast immer mitten im Weg.
Generell unterscheidet sich das Einkaufsverhalten von Frauen und Männern grundsätzlich.
Frauen können stundenlang in den Geschäften stöbern, wühlen, alles anprobieren, um abends erschöpft heimzukommen und zu verkünden: “Nix gefunden!”
Der Mann weiß immer, was er will. Er geht in den Laden, pickt sich zielgerecht das richtige Teil in der richtigen Größe raus, bezahlt und geht. Fertig mit Einkauf. Aufwand: ganze 4 Minuten ohne An- und Abfahrt.
Liebe Frauen, nehmt es mir nicht übel, aber auch Ihr seid nicht in der Lage, zu erklären, warum Schuhgeschäfte und Geschäfte für Handtaschen Euch magischer anziehen, als George Clooney.
Apropos: “So sind die Frauen”
Ein Archäologe gräbt eine Flasche aus, öffnet sie und ein Geist erscheint. “Du hast mich befreit und hast einen Wunsch frei.” – “Oh, wie schön.” antwortet der Mann. “Ich wollte immer schon mal gerne nach Amerika, aber habe Flugangst und werde immer seekrank. Baue mir bitte eine Brücke dorthin.” – ” Das ist aber sehr schwer.” entgegnet da der Geist. “Hast Du nicht noch einen anderen Wunsch?” – “Klar. Sag mir, warum die Frauen so sind, wie sie sind.” – nach kurzem Überlegen meint der Geist:
“Wo soll die Brücke denn anfangen?”
Letztlich traf ich auf dem Parkplatz einen älteren Mann, der vorgebeugt und ziemlich ärgerlich hin und her schlich. Als ich aus dem Auto stieg, meinte er:
” Die verd… Wiever! Effkes nor de Reinigung än es effkes nor de Apothek. Now stonn ek all een Stond hier.”
(Übersetzung: “Die vermalledeiten Weibsleute! Ebkes nach die Reinigung und noch ebkes nach die Apotheke. Nun staun ich insgesamt bereits eine Stunde hier.”)

Entenfamilie (© J.Reintjes)
Da wären wir auch bereits beim Thema Medikamente, Pflegemittel und diverse andere Dinge, die die Frau von heute zum täglichen Leben braucht.
Früher reichte ein Stück Kernseife für Alles, manchmal sogar für’s Zähneputzen.
Heute braucht man für jede Körperregion ein anderes Schmiermittelchen, für jeden Tag einen anderen Duft und eine andere Gesichts- oder Haarfarbe und und und….
Klar – Frau, aber mittlerweile auch Mann sehen heute mit 60 Jahren noch so aus, als kämen sie gerade aus der Lehre. Hat doch auch was, Toni. (gur gur)
Gesundheit – unser höchstes Gut, wird auch immer teurer und wenn man Pech hat, dann bekommt man ein Problem gelöst mit dem Ergebnis, daß sich zwei neue aufgetan haben.
Da kommen Fachleute gerade recht, um uns vor solchen Dingen zu schützen und somit geht in diesen sensiblen Bereichen nichts ohne qualifizierte Beratung für die Wehwehchen aller Art.
Apotheken sind schon lange nicht mehr der Ort, wo man für Jeden und Alles mörserte und Cremes zusammenrührte, sondern ein Bereich, der sich neben der Gesundheit auch um Vorbeugung und Schönheit, aber auch Wellness kümmert.
In neuzeitlich perfekter Art und Weise findet man diese Bündelung von Synergien – und das zu moderaten Preisen – bei der Annen-Apotheke in Kleve auf der Hoffmannallee.
Boah, Toni – hier bekommst Du Alles, was Du für Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden benötigst und die arbeiten topmodern mit den neusten Systemen und Möglichkeiten. Respekt, Respekt. Zum Programm gehört eine ganze Menge, wie:
Medikamente und Arzneien, Diabetikerberatung, Kosmetik und Kosmetikprodukte, Homöopathie und speziell Ceia-Therapie, Bestpreisgarantie, Blutdruckmessung, Blutzuckermessung, Aufschlüsselung Deiner Cholesterinwerte, kostenloser Liefer- und Abholservice, Ausleihen von Babywaagen und Milchpumpen, pharmazeutische Beratung oder auch
Senioren- und Pflegeheimversorgung. Wahnsinn oder?
Ganz kurz noch:
Ein Mann bekommt in der Apotheke fälschlicherweise ein Beruhigungsmittel anstatt eines Schmerzmittels ausgehändigt. Als man den Fehler bemerkt hat, ruft der Apotheker den Mann an und fragt:” Haben Sie das Mittel schon genommen und was machen Ihre Schmerzen?” Die Antwort: ” Die Schmerzen habe ich immer noch, aber sie machen mir nichts mehr aus.”
Ek säch dann ma schüss, wa. Bess määrge off so.