Einkaufen in Kleve – Outdoorchef Grills – Rübo-Gas

Läck de Söck därr, Toni!

Gestern rief Püppi aufgeregt Richtung Büro:

“Komma Schatz, hier ist ein Frosch, der hat sich verhüpft!”

Nun, das wollte ich mir mal genauer anschauen, konnte ich mir doch aus dieser Äußerung nichts wirklich bildhaftes vorstellen.

Am Wohnzimmerfenster, welches bis zum Boden reicht, sah ich dann eine mittelgroße Kröte, die permanent gegen die Scheibe sprang. Aha – tatsächlich verhüpft bei der aktuell stattfindenden Krötenwanderung.

Eine Kröte mit Spazierstock erinnerte mich an frühere Zeiten, als es in Deutschland nur einen einzigen Comic-Star noch außer Mecki von der HörZu gab:

“Lurchi”

aus den Heften eines bekannten Schuhherstellers, der dazumal großen Erfolg mit diesen Tiergeschichten hatte. Gibt es Lurchi und seine Freunde eigentlich noch? Muss mal in der Stadt nachfragen.

Was soll ich sagen, Toni?

Tatsächlich kommt jetzt auch sehr schnell wieder die wunderbare Grill-Zeit und der Tag des An-Grillens rückt immer näher.

Nun heißt et widda: Speckläppkes, Würsskes, Kottletts und Steeks einkaufen und zu Bruzzlern verarbeiten.

Des Deutschen liebstes Gartengerät wird wieder entstaubt und auf der Terrasse platziert: Der Grill!

Jetzt gibt es die Dinger ja in vielfältigen Ausführungen und Befeuerungsmöglichkeiten. Angefangen vom kleinen Klapp-Holzkohlegrill für 5 Euro inklusive Holzkohle über gemauerte Prachtbauten auf griechischen Säulen bis zu den immer beliebter werdenden Kugel-Gas-Grills.

Mittlerweile hat man durch die allseits beliebten und abendfüllenden Kochsendungen erfahren, dass man das Grillgut marinieren sollte, bevor es der eigentlichen Bestimmung des Verbrennens zugeführt wird.

Also rein mit den unterschiedlichen Fleischscheiben in feinstes Olivenöl, verfeinert mit würzigen Kräutern und edlen Gewürzen. Auch die geradezu unverzichtbare Chili darf nicht mehr fehlen.  Scharf ist “in”. Auch wenn Tante Uschi dann ihren Mund vor Staunen nicht mehr zukriegt und röchelnd nach Wasser verlangt, das diesen Brand ja nicht wirklich löscht, sondern noch etwas verstärkt (schadenfreudiges Grinsen).

Der wahre Grill-Meister ist – neben einem Top-Grill – natürlich ausgerüstet mit den erforderlichen Hilfsmitteln wie Grillschürze und  Grillbesteck und er weiß, dass man das Fleisch nicht mit der Gabel “bepieksen” darf, da ansonsten zuviel Saft verloren geht.

Als Beilagen gehören diverse Salate, frisches Brot, delikate Dips und Soßen, sowie natürlich die entsprechenden Getränke wie Bier, Wein und etwas Kürzeres dazu.

Dann kann doch nix mehr daneben gehen.

Dann gett et loss mett dat Qualme än läcker rükke bütte. Än die van Nävenoan sölle gääl worre vör Neid.

Übersetzung: (Dann geht das los mit das Einräuchern und das lecker riechen draußen. Und die Nachbarn werden wohl gelb vor den Neid)

Ich hatte ja im vorigen Jahr bereits darüber berichtet, dass Püppi und ich uns einen tollen Outdoorchef  Gas-Grill bei Rübo-Gas in Kleve geholt haben mit allem Zwick und Zupf.

Irgendwann kam mein Kollege Klaus dann zum gemeinsamen Grillen und wir haben nur ganz kurz ein winziges Video von 44 Sekunden Länge davon gedreht.

Was soll ich sagen, Toni?

Ob Du es glaubst oder nicht. Mittlerweile wurde dieser Film bei YouTube weit über 10.000!!! mal angeklickt. Wahnsinn oder?

Wenn Du das nicht glauben willst, hier der Beweis:

Outdoor Chef Gas-Grill von Rübo-Gas Kleve

Nach jetzt einem Jahr kann ich guten Gewissens behaupten, das Püppi und ich damit den richtigen Schritt gemacht haben. Der Grill läßt sich sauber und blitzschnell anzünden, ist in wenigen Minuten auf Grill-Temperatur und grillt alles wunderbar zart und saftig oder knusprig, wenn es sein muss. Auch Pizza, Brot und Brötchen – ja sogar verschiedene leckere Desserts lassen sich ganz einfach damit zubereiten. Knaller.

Gerade habe ich erfahren, dass Du Dich von meinen Aussagen und den Vorzügen dieses Grills selbst überzeugen kannst.

Bei Rübo-Gas in Kleve findet folgende Aktion im Juni statt:

Grillvorführung der Firma OUTDOORCHEF am 29.06.2012 von 12:00 bis 18:00 Uhr

Grillen kann jeder, aber wir machen Tapas!

Wenn Du davor oder danach einen solchen wunderbaren Grill erwerben möchtest, dann solltest zu Rübo-Gas Kleve gehen – die übrigens auch für Technische Gase, Medizinische Gase, Gasherde, Propangasflaschen, Auto-Gastankstelle und Flüssiggase wie Butan oder Propan zuständig sind – oder Du bestellst Dir Deinen Wunschgrill direkt im Online-Shop:

outdoorchef ruebo-gas

Voraussichtlich werde ich darüber nicht nur nochmal ein bessere Video drehen, sondern auch ein Ebook schreiben, wie ich es über unsere Reisen und über meine Geschichten hier bereits gemacht habe.

Bei Amazon sind bereits 15 Bücher von mir erschienen. Alle lustig und witzig, wie Du es von mir gewohnt bist, Toni.

Und das Beste ist – Du kommst überall darin vor. (Hihi)

Solltest Du Dich dafür interessieren oder wenn Du Leseproben anschauen möchtest oder auch ein Ebook erwerben willst (bereits ab 0,89 € erhältlich!), dann folge diesem Link:

Ebooks für Toni bei Amazon

Komm, hier noch einer zum Lachen:

Ein Ehepaar sitzt auf der Terrasse. Sie schaut verträumt in den Sonnenuntergang und säuselt romantisch:

“Hör mal, Liebling, die Grillen.”

Er blättert angenervt in seiner Sportzeitung und meint:

“Ich rieche nix.”

oder den noch hier:

In den Rocky Mountains sitzt eine deutsche Familie gemütlich beim Grillen. Kommen zwei Indianer vorbei und bemerken den aufsteigenden Rauch.

“Der riecht aber viel besser als unserer.” stellt der eine fest.

“Stimmt schon”, entgegnet der andere,

“aber es ergibt überhaupt keinen Sinn!”

Ek säch dann ma schüss, wa. Bess määrge off so.

Einkaufen in Kleve – Der Neukundengenerator

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Läck de Söck därr, Toni!

Bei meinen Gesprächen mit den Geschäftsleuten in Kleve und Umgebung stellt sich immer mehr die Frage:

“Wie bekommen wir mehr Kunden für und in unser Unternehmen?”

In der Stadtmitte laufen die Leute ja an den Schaufenstern vorbei und man muss sie nur einfangen und in die Räumlichkeiten ziehen. Obwohl dann immer noch nicht feststeht, ob sie ihre Euronen auch da lassen.

Macht man es so, wie die Marktschreier, erhält man zwar Aufmerksamkeit, aber die meisten werden erschreckt schauen und sich fürchten, den Laden zu betreten, um nicht lauthals beleidigt zu werden. Dann hört man mitunter:

“Lot min in Röst met ouw Gekräss än dütt es wat röstiger.”

Übersetzung: (”Lass mich in Ruhe mit dein Gerufe und tu mal was rüstiger.”)

Gibt man vor dem Geschäft Flyer aus, dann sind die städtischen Papierkörbe einige Meter weiter meist überfüllt. Wer will sich auch schon beim Flanieren – neudeutsch: Shoppen – etwas durchlesen?

Gibt man Gratisproben oder kleine Geschenke raus, dann ist einem der Dank der meisten potentiellen Kunden gewiss, aber Umsatz kommt dadurch noch lange nicht.

Um den zahlreichen Geschäftsleuten hier auf eine einfache, sehr preiswerte und effektive Art zu helfen, haben wir eine Marketingstrategie entwickelt, die sich bereits nachweislich erfolgreich am Markt für Kleve und den Niederrhein positioniert hat und wo wir jetzt ein Weihnachtsgeschenk für potentielle Interessenten anbieten können:

EINFACH AUF DAS BILD KLICKEN:

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Was soll ich sagen, Toni?

Mehr geht nicht mehr zu solch einem überschaubaren Preis. Das ist ein einmaliger Knaller!

Also, wenn Du ein Unternehmen am Niederrhein führst – egal, ob im Handel, Handwerk, Dienstleistung oder Freiberufler – dann lasse Dir dieses fantastische Weihnachtsangebot nicht entgehen.

Vermeide es, dass Andere schneller sind, denn gute Gelegenheiten klopfen immer nur einmal an Deine Tür.

Stell Deine Firma auf breitere Füße und komm mit uns in die Zukunft der Kundengenerierung.

Ek säch dann ma schüss, wa. Bess määrge off so.



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Einkaufen in Kleve – Gastronomie – Baumannshof

Läck de Söck därr, Toni!

Püppi und ich mussten mal etwas für Erholung und Gesundheit tun.

Also suchten wir etwas in einem Autofahr-Umkreis von ca. zwei Stunden und wurden fündig in:

Bad Neuenahr.

Was soll ich sagen, Toni?

Wir fuhren bei Traumwetter los und checkten nach etwa eindreiviertel Stunde im Steigenberger (nach eigenen Angaben das beste Haus am Platze) ein.

Ett mott niet ömmer dat düürste te sinn, äwell so aff än tuw schnappt Püppi sich dä Mapp, sückt wat rütt än quatst die Mensse so lang tuw, bess dat die ons guje Priis vör alles maake.

Übersetzung: (Es muss nicht immer das teuerste zu sein, aber hin und wieder greift sich Püppi der Reisekatalog, sucht was raus und beredet die Menschen da so lange zu, bis das die uns gute Preise für alles machen tun.)

Parkplätze waren so rar, dass wir die Ausnahmegenehmigung erhielten, direkt vor dem Haupteingang den Wagen stehen zu lassen.

Das Zimmer war ganz OK, aber insgesamt hatten wir sofort den Eindruck, als wären wir in einem Sanatorium gelandet. Das war auch nicht weiter verwunderlich, da das Hotel ohne feststellbare Begrenzung in genau ein solches mündete.

Wenn man da nicht aufpasste, kümmerte sich eine Schwester um einen, anstatt eine nette Bedienung.

Der Ort selbst ist eine Reise wert. Schöne Gegend, tolle Parks und Wege zum spazieren gehen oder auch zum Wandern, gute Luft und ordentliche Gastronomie.

Am nächsten Morgen ging es gewohnheitsgemäß und erwartungsvoll zum Frühstück.

Als erstes fielen uns die Kellner auf, die (bis auf eine Ausnahme), allesamt das Rentenalter wohl schon erreicht – zumindest aber bereits hart anvisiert hatten. Der jüngere Mann war so aufmerksam, dass er uns gefühlte fünfundzwanzig Mal ignorierte, bis ich ihn ein wenig ungehalten ansprach, um zumindest schon mal etwas Kaffee zu bekommen.

Auf zur “Eierbäckerin”, die aussah wie eine gut funktionierende Hausfrau, dies aber leider nicht bestätigen konnte. Bei mehr als zwei Spiegeleiern in der Pfanne war die Grenze der Belastbarkeit erreicht.

Dies äußerte sich mir gegenüber, der ein ganz kompliziertes Omelette mit Tomaten und Schinken bestellte, in der Frage:

“Haben Sie sonst noch etwas zu erledigen?”

Nun denn – ich war zwar nicht in der Stadt unterwegs, aber immerhin…

Püppi fielen ein paar jüngere Leute ins Auge, die so gegen 10Uhr noch am Frühstückstisch saßen. Auf ihre Frage, was die hier machten, kam mir die spontane Antwort:

“Wahrscheinlich besuchen die ein Seminar.” – “Um diese Uhrzeit??” – “Warum nicht? Vielleicht ist es ein Seminar für Bardamen und Nachtwächter?”

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Blätterwald (© J.Reintjes)

Der Kellner fragte uns nach dem Frühstück routinemäßig und ein wenig gelangweilt das, was ein guter Kellner seine Gäste fragt, die auch abends eventuell bei ihm essen sollen:

“Möchten Sie einen Tisch bestellen?”

Tja, Toni – so bin ich – ich kann nicht anders:

“Wieso? Was soll ich damit?” Wir haben zu Hause genug davon.” (hihi)

Humorlos ließ er sich von einer älteren Dame ablenken, die ihn bat, Kaffee an den Tisch zu bringen, wo ihr Mann sehnsuchtsvoll darauf wartete. Wohlgemerkt auf den Kaffee – nicht auf sie!

Auf die Frage des Kellners, wo der Mann säße, deutete sie in eine Richtung mit der Bemerkung:

“Mein Mann ist der mit der fleischfarbenen Badekappe.” (Wie witzig!)

Aber immer noch besser, als: “Purzel sitzt an Tisch 28!”

Für die berühmte Spielbank hatten wir zwar kostenlosen Eintritt, haben den aber nicht genutzt, weil man dort kein Golf spielen kann.

Dafür waren wir im November noch draußen schwimmen in der berühmten Ahr-Therme. Aber drinnen war eine Luft zum Abgewöhnen.

Abends sind wir dann “auswärts” essen gegangen. Es gab ein nettes Lokal mit einem französischen Namen, das “Le Mans” hieß. In deutsch also: “Lehmann’s”.

Die hatten sogar als Beilage dicke Bohnen mit Speckkojen. Lecker.

Später ging es noch in die Bar des Steigenberger, denn dort gab es einen Sektempfang für neu eingetroffene Gäste.

Was soll ich sagen, Toni?

War nicht so berauschend. Die Gästebetreuerin war nett und unverbindlich, aber warum muss die so alt sein, wie das Hotel? Morgens verkaufte sie den Gästen Zeitungen (wieso liegen die nicht in einem solchen Hause bereit, wie in jeder Kneipe?) und verbreitete ansonsten die lapidare Auskunft an alle Gäste, die Fragen hatten:

“Dafür bin ich nicht zuständig!”

Vielleicht muss man erst ein gewisses Alter erreichen, um hinter das Geheiminis Ihrer Funktion zu kommen.

Um auch im “Urlaub” ein wenig abzunehmen, gingen wir in die sogenannte Salzgrotte. Dort sollte man für 10 Euro pro Nase dreiviertelstunde in salzhaltiger Luft ruhen, was sich auch auf den Gewichtsverlust positiv bemerkbar machen sollte.

Als es vorbei war, konnte ich nicht umhin zu bemerken:

“Ich hab schon was abgenommen. Nämlich genau 20 Euro.”

Dazu nur soviel:

Man wächst auch mit mehr als fünfzig Jahren noch weiter. Leider nicht mehr in die gewünschte Richtung. (pffft)

Auch die Augen werden mit der Zeit schlechter, wie uns ein netter Mit-Gast erzählte.

Als Beifahrer eines Arbeitskollegen war er doch sehr erstaunt, als der ihm während einer Fahrt verkündete:

“Das gelbe Ortsschild da vorne kommt und kommt nicht näher!”

Was nicht weiter verwunderlich war – handelte es sich doch um einen vor ihm fahrenden Postwagen.

Nun denn, Toni, wenn Du nicht soweit fahren möchtest und lieber mal “um die Ecke” etwas Gutes für Dich machen willst, dann habe ich eine prima Adresse für Dich. Guck mal hier:

baumannshof

Also, Toni, die bieten Dir alles in Sachen Festsaal, Sonntags-Cafe, Hochzeitsfeiern, Geburtstagsfeiern, Firmenfeste, Betriebsfeste und und und…

Da kannsse keinen Fehler machen.

Ek säch dann ma schüss, wa. Bess määrge off so.